Donnerstag, 28. Januar 2010

Der Kobold


Der Kobold
Es war einmal,eine Mutter mit zwei Kindern,
einem Bub und einem Mädchen.
Sie hatte ihren Mann früh verloren
und musste hart arbeiten um ihre Kinder satt zu kriegen.
Das Schicksal wollte es aber anders
denn eines Tages kam eine Teuerung ins Land,
so das die Mutter nur noch Essen für ihre Kinder hatte.
Die Kinder waren sehr traurig und überlegten wie sie helfen könnten.
Sie hatten gehört das mitten im Wald
ein Kobold leben sollte,
der armen Leute helfen würde.
Eines Nachts machten sie sich heimlich
auf die Suche,den Kobold zu finden.
Es war sehr finster und sie fürchteten sich sehr,dennoch hielten sie tapfer durch.
Hand in Hand gingen sie durch den dunklen Wald,
aber vor lauter Dunkelheit konnten sie kaum noch was sehn.
Sie beschlossen sich ins Laub schlafen zu legen
und erst am frühen Morgen weiter zu suchen.
Lange brauchten sie nicht bis sie eingeschlafen waren,
als sie plötzlich aus dem Schlaf gerissen wurden.
Ein dickes grässliches Männlein stand vor ihnen.
Sie schrien auf und wollten weglaufen,
doch das hässliche Männlein riss sie zurück.
Die Kinder bebten am ganzen Körper,ihre Augen waren geschlossen,ihre Gedanken waren nur eins,
weg hier so schnell wie möglich.
Aus ihren Gedanken gerissen,hörten sie die
Stimme des Männleins,die klaglich klang,
habt keine Angst vor mir ich möchte euch nur um Hilfe bitten!
Was sollen wir denn tun ,fragten die Kinder mit zittriger
Stimme?
Helft mir mein Kätzchen zu holen
es ist in eine Grube gefallen
und ich bin zu klein um es hinaus zu holen!
Gern wollen wir das tun ,sprchen die Kinder,
weis uns nur den Weg!
So sei es denn sprach das Männlein
und sie machten sich auf den Weg.
Sie erreicheten bald die Grube,
der Junge stieg hinein und brachte das Kätzchen wohlgeborgen ins Freie.
Das Männlein war äusserlich vor Freude
Doch was die Kinder nicht wussten
das Männlein war der Kobold
Er bedankte sich höflich
und führte sie aus dem Wald wieder hinaus,
so das sie gut wieder ihr Zuhause erreichten!
Aber oh Schreck ,was war nur geschehn?
Sie trauten ihren Augen nicht,
von Armut keine Spur mehr!
Die Mutter war glücklich,
ihre Kinder wieder in die Arme nehmen zu dürfen
und vor allem heil froh ,
das die Armut nun ein Ende hatte
Und wenn sie nicht.........


das Copyright für diese Geschichte liegt by Gitti

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